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Aktuelles

Herausgabe der Broschüre: Die Broschüre enthält auf 58 Seiten die Geschichte der bisher ältesten bekannten Siedlung in der deutschen Küstenmarsch, einen Rückblick auf die Entstehungsgeschichte des Nachbaus des Bronzezeithauses und einen Einblick in den laufenden Betrieb. Es ist mit zahlreichen Bildern versehen. Es liegt in der Touristikinformation Stadland für 7,90 € aus. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr, Donnerstag und Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Eine bronzezeitliche Familie Um Besuchern eine Vorstellung von der Kleidung der Menschen zu geben, die um 900 v. Chr. im Bronzezeithaus lebten, wurden drei lebensgroße Puppen angeschafft, für die Vereinsmitglied Bärbel Hinrichs die Gewänder nähte. Den Schnurrock der jugendlichen Puppe fertigte Andrea Neuser (Bikourgion - Textilgestaltung der Vor- und Frühgeschichte) an. Die Haarperücken und die Kopfbedeckungen (Haarnetz und Kappe) schuf Wilfried Gradic, Chefmaskenbildner der Semperoper in Dresden. Bei der Bergung der Überreste des Bronzezeithauses waren keine Kleidungsreste gefunden worden. Deshalb basieren die Kleidungsstücke auf Annäherungen aufgrund von Gräberfunden in Dänemark und Norddeutschland zwischen 1500 und 1400 v. Chr. Wilfried Gradic und Bärbel Hinrichs neben der bronzezeitlichen Familie im August 2021. Neugestaltung der Insektenwände Im Schuljahr 2012 / 2013 wurden zwei Insektenwände von Schülern der Berufsbildenden Schulen in Brake gebaut und am westlichen Ende des Geländes aufgestellt. Sie sind mit jeweils einer Informationstafel als Rückwand versehen. Im August 2013 wurden die Fächer der Schauseiten von Kindern des Rudi-Rotbein-Clubs, der Kindergruppe des Naturschutzbundes (NABU) Brake, unter Anleitung von Brigitte und Franz- Otto Müller und der Mithilfe von Angehörigen der Kinder und Vereinsmitgliedern gefüllt. Im Juni 2021 wurden die Fächer der zwei Insektenwände gemeinsam mit der Kindergruppe des NABU Butjadingen unter der Leitung von Heike Röben und Susanne Glückselig neu bestückt, da die alte Einrichtung in die Jahre gekommen war. Udo Marx und Birgit den Dulk vor einer der neu eingerichteten Insektenwände. Fotos: I. Gradic